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Unstable Orders and Many SKUs with Small Batches: How North African Pharma Plants Use Quick-Change Syrup Lines to Cut Unit Cost

Unstable Orders and Many SKUs with Small Batches: How North African Pharma Plants Use Quick-Change Syrup Lines to Cut Unit Cost

2024-05-13

Für viele Pharma- und Nutrazeutika-Unternehmen in Algerien, Tunesien und Libyen sind „viele SKUs, kleine Chargen und instabile Bestellungen“ zur neuen Normalität geworden. Dieselbe Linie kann in derselben Woche Hustensäfte für Kinder, Nahrungsergänzungsmittel für Erwachsene und Aktionspackungen für verschiedene Vertriebskanäle produzieren.

Unter diesen Bedingungen brechen traditionelle Kostenberechnungen oft zusammen. Abschreibungen, Arbeitskosten und Ausschuss werden durch häufige Stopps, Reinigungen und Umstellungen verwässert. Unternehmen stellen fest, dass selbst wenn die Rohstoffkosten pro Flasche gering sind, die Gesamtstückkosten hoch bleiben — hauptsächlich aufgrund mangelnder Umstelleffizienz und instabiler Liniengeschwindigkeit.

Aus diesem Grund setzen immer mehr nordafrikanische Werke die „Schnellwechsel-Fähigkeit“ ganz oben auf ihre Auswahlkriterien für Sirup-Linien:

  • Aus mechanischer Sicht wünschen sie sich eine Linie, die Größen von kleinen Flaschen bis zu 1 Liter und darüber hinaus abdecken kann, wobei Flaschenwechsel hauptsächlich durch den Austausch einiger Führungen und die Anpassung der Höhen erreicht werden, anstatt durch eine vollständige Rekonfiguration.

  • Auf der Steuerungsseite bevorzugen sie Systeme, bei denen Füllvolumen, Geschwindigkeit und Verschließparameter für jedes Produkt in Rezepten gespeichert werden können, sodass Umstellungen durch die Rezeptauswahl und nicht durch Versuch-und-Irrtum-Anpassungen gesteuert werden.

  • Für die Reinigung und den Produktwechsel sollte das Abfüllsystem eine effiziente Reinigung und Entleerung unterstützen, um das Risiko von Kreuzkontaminationen zu reduzieren und Ausfallzeiten zwischen den Produkten zu minimieren.

Der Fokus liegt hier nicht darauf, die höchstmögliche Geschwindigkeit anzustreben, sondern jede Charge von Anfang bis Ende stabil zu halten und unproduktive Zeiten zu minimieren. Selbst wenn jede SKU für einen relativ kurzen Zeitraum läuft, tragen schnelle und zuverlässige Umstellungen dazu bei, den Gesamtlinien-Durchsatz und die Stückkosten unter Kontrolle zu halten.

Für den nordafrikanischen Markt sind Schnellwechsel-Sirup-Linien eine natürliche Lösung für eine Landschaft, die von vielen Marken, kleinen Chargen und mehreren Vertriebskanälen dominiert wird. Die Werke können ihre Produktionspläne flexibel nach Saison und Kunden anpassen, ohne durch die versteckten Kosten ständiger Umstellungen stranguliert zu werden.

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Unstable Orders and Many SKUs with Small Batches: How North African Pharma Plants Use Quick-Change Syrup Lines to Cut Unit Cost

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Für viele Pharma- und Nutrazeutika-Unternehmen in Algerien, Tunesien und Libyen sind „viele SKUs, kleine Chargen und instabile Bestellungen“ zur neuen Normalität geworden. Dieselbe Linie kann in derselben Woche Hustensäfte für Kinder, Nahrungsergänzungsmittel für Erwachsene und Aktionspackungen für verschiedene Vertriebskanäle produzieren.

Unter diesen Bedingungen brechen traditionelle Kostenberechnungen oft zusammen. Abschreibungen, Arbeitskosten und Ausschuss werden durch häufige Stopps, Reinigungen und Umstellungen verwässert. Unternehmen stellen fest, dass selbst wenn die Rohstoffkosten pro Flasche gering sind, die Gesamtstückkosten hoch bleiben — hauptsächlich aufgrund mangelnder Umstelleffizienz und instabiler Liniengeschwindigkeit.

Aus diesem Grund setzen immer mehr nordafrikanische Werke die „Schnellwechsel-Fähigkeit“ ganz oben auf ihre Auswahlkriterien für Sirup-Linien:

  • Aus mechanischer Sicht wünschen sie sich eine Linie, die Größen von kleinen Flaschen bis zu 1 Liter und darüber hinaus abdecken kann, wobei Flaschenwechsel hauptsächlich durch den Austausch einiger Führungen und die Anpassung der Höhen erreicht werden, anstatt durch eine vollständige Rekonfiguration.

  • Auf der Steuerungsseite bevorzugen sie Systeme, bei denen Füllvolumen, Geschwindigkeit und Verschließparameter für jedes Produkt in Rezepten gespeichert werden können, sodass Umstellungen durch die Rezeptauswahl und nicht durch Versuch-und-Irrtum-Anpassungen gesteuert werden.

  • Für die Reinigung und den Produktwechsel sollte das Abfüllsystem eine effiziente Reinigung und Entleerung unterstützen, um das Risiko von Kreuzkontaminationen zu reduzieren und Ausfallzeiten zwischen den Produkten zu minimieren.

Der Fokus liegt hier nicht darauf, die höchstmögliche Geschwindigkeit anzustreben, sondern jede Charge von Anfang bis Ende stabil zu halten und unproduktive Zeiten zu minimieren. Selbst wenn jede SKU für einen relativ kurzen Zeitraum läuft, tragen schnelle und zuverlässige Umstellungen dazu bei, den Gesamtlinien-Durchsatz und die Stückkosten unter Kontrolle zu halten.

Für den nordafrikanischen Markt sind Schnellwechsel-Sirup-Linien eine natürliche Lösung für eine Landschaft, die von vielen Marken, kleinen Chargen und mehreren Vertriebskanälen dominiert wird. Die Werke können ihre Produktionspläne flexibel nach Saison und Kunden anpassen, ohne durch die versteckten Kosten ständiger Umstellungen stranguliert zu werden.